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Suchbegriff: Aktienmarkt-Updates

Das Schweizer Spezialchemieunternehmen Clariant musste seine Umsatzprognose aufgrund der schwachen Marktbedingungen erneut senken. Das Unternehmen bewies jedoch Widerstandsfähigkeit, indem es seine Rentabilität trotz des schwierigen Umfelds deutlich steigerte. Das Unternehmen veröffentlichte Umsatz- und EBITDA-Zahlen, die eine Performance am unteren Ende der Erwartungen, aber eine verbesserte operative Effizienz zeigen.
Altria meldete für das 3. Quartal 2025 ein gemischtes Ergebnis mit rückläufigen Nettoeinnahmen, aber einem Wachstum des bereinigten Gewinns pro Aktie. Das Unternehmen weitete sein Aktienrückkaufprogramm auf 2 Mrd. USD aus, erhöhte zum 60. Mal in 56 Jahren die Dividende und reduzierte seine Prognose für das bereinigte EPS auf 5,37 bis 5,45 USD. Fortschritte wurden bei rauchfreien Produkten verzeichnet, darunter die Einführung von on! PLUS und eine Zusammenarbeit mit KT&G für internationale moderne orale Nikotinprodukte.
ZI Zenith S.à r.l., eine Tochtergesellschaft von Advent International, hat im Rahmen eines öffentlichen Übernahmeangebots 94,36% der Aktien von u-blox AG erworben. Im Rahmen des Angebots wurden 6'980'689 Aktien angedient. Der Abschluss des Angebots wird für das 4. Quartal 2025 erwartet, vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen. Advent plant die Einleitung eines Squeeze-out-Verfahrens und die Dekotierung von u-blox an der SIX Swiss Exchange. Die Aktionäre genehmigten alle Beschlüsse, einschliesslich der Neubesetzung des Verwaltungsrats, an einer ausserordentlichen Generalversammlung.
TotalEnergies meldete für das dritte Quartal trotz eines 10%igen Rückgangs der Ölpreise einen unveränderten Gewinn von 4 Mrd. USD, da eine höhere Produktion, ein starker Cashflow und steigende Raffineriemargen den Preisrückgang ausglichen. Der operative Cashflow des Unternehmens stieg im Vergleich zum Vorquartal um 7 % auf 7,1 Mrd. USD, wobei sowohl die Explorations- und Produktions- als auch die Raffineriesparte eine starke Leistung zeigten. Die Raffineriegewinnspannen in Europa stiegen aufgrund der Lieferunterbrechungen durch die Sanktionen gegen russische Ölgesellschaften um 78 %.
Umfassende Performancedaten für den Energy Select Sector SPDR Fund ETF, die gemischte Ergebnisse mit einer Rendite von 4,52 % im laufenden Jahr, einer Performance von 640,63 % seit Auflegung und verschiedenen risikobereinigten Kennzahlen über verschiedene Zeiträume hinweg zeigen.
Nvidia trieb die Märkte mit seinem Meilenstein bei der Marktbewertung von 5 Billionen Dollar auf ein Rekordhoch, doch die Federal Reserve dämpfte den Enthusiasmus, indem sie trotz einer Zinssenkung auf 3,75-4,00 % Unsicherheit über Zinssenkungen im Dezember signalisierte. Die US-Indizes verzeichneten gemischte Ergebnisse: Der Dow Jones fiel um 0,16 %, während der Nasdaq 100 um 0,41 % zulegte. Der deutsche DAX fiel um 0,64%, da die europäischen Märkte vorsichtiger waren. Große Unternehmen wie Mercedes-Benz, Deutsche Bank und Alphabet meldeten gute Gewinne, während Meta und Adidas enttäuschten. Die Ölpreise stiegen aufgrund von Versorgungsängsten, und Gold konnte die Marke von 4.000 $ nicht halten. Die Fed kündigte an, dass sie die quantitative Straffung zum 1. Dezember beenden werde.
Alphabet, die Muttergesellschaft von Google, meldete ein starkes Quartalsergebnis mit einem Gewinnanstieg von 33 % auf 34,98 Mrd. US-Dollar, obwohl das Unternehmen wegen Wettbewerbsverstößen eine EU-Strafe von 2,95 Mrd. Euro zahlen muss. Der Umsatz stieg um 16 % auf 102,35 Mrd. US-Dollar und übertraf damit die Erwartungen der Analysten, was vor allem auf das Werbegeschäft von Google einschließlich YouTube zurückzuführen ist. Das Unternehmen integriert die künstliche Intelligenz in seine Suchmaschine, was sich auf künftige Werbeeinnahmenmodelle auswirken könnte. Die Aktie stieg im nachbörslichen Handel nach dem positiven Ergebnisbericht um etwa 5 %.
UBS wies einen starken Quartalsgewinn von 2,5 Milliarden Dollar aus, konnte die Anleger jedoch nicht zufrieden stellen. Grund dafür waren anhaltende Probleme wie Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit den AT1-Anleihen der Credit Suisse und die Ungewissheit über die Schweizer Kapitalvorschriften. Trotz operativer Fortschritte bei der Integration der Credit Suisse beunruhigen politische und regulatorische Gegenwinde die Aktionäre weiterhin.
Nvidia ist das erste Unternehmen, das dank des Booms der künstlichen Intelligenz eine Marktkapitalisierung von 5 Billionen Dollar erreicht hat. Die Aktie des Chipherstellers stieg um über 4,5 %, da seine Technologie für KI-Anwendungen weltweit unverzichtbar bleibt. Nvidia hat Apple und Microsoft in Bezug auf den Marktwert überholt und unterhält enge Beziehungen sowohl zu Tech-Giganten als auch zu KI-Startups. Das Unternehmen meistert die Handelsbeschränkungen zwischen den USA und China und profitiert gleichzeitig vom Vertrauen der Federal Reserve in das wirtschaftliche Wachstumspotenzial der KI.
UBS Investment Bank übertraf im dritten Quartal die Erwartungen und zeigte eine starke Leistung im globalen Wettbewerb. Der zweitgrösste Geschäftsbereich der Bank profitierte von seiner starken Position in Asien und verzeichnete eine dynamische Entwicklung bei Fusionen, Übernahmen und Börsengängen in allen Regionen. Die ursprünglich für das 4. Quartal geplanten US-Transaktionen wurden vorgezogen, möglicherweise aufgrund der Entwicklungen im Kongress.

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